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Iffezheimer News

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Rathaus geschlossen (11. Juni 2026)

Aufgrund einer internen Betriebsveranstaltung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Iffezheim bleiben am Donnerstag, 18.06.2026 das Rathaus sowie alle Dienststellen der Gemeinde geschlossen. Es gilt der übliche Notdienst. Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung.

Bürgersprechstunde (12. Juni 2026)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich freue mich, Sie am

Montag, 22.06.2026, von 15:00 bis 17:00 Uhr 
im Rathaus, Zimmer OG 2

zu einer persönlichen Bürgersprechstunde einzuladen.

Zur Vermeidung von längeren Wartezeiten wird um vorherige Anmeldung unter Telefon 07229 605-22 gebeten. Auch wird zur besseren Vorbereitung für einen kleinen Hinweis Ihres Anliegens gebeten

Partnerschaftsbesuch 01.10. - 04.10.2026 in Hoppegarten (03. Juni 2026)

Mit großer Freude haben wir in dieser Woche die Nachricht aus Hoppegarten erhalten, dass der traditionelle Partnerschaftsbesuch in unserer Partnergemeinde Hoppegarten in diesem Jahr - wie geplant - stattfinden kann. 
Wir sind eingeladen, mit einer Delegation zum traditionellen Partnerschaftsbesuch nach Hoppegarten zu reisen. Unser mehrtägiger Besuch soll in der Zeit von Donnerstag, 01.10., bis Sonntag, 04.10.2026, stattfinden.
Hierzu rufen wir herzlich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger dazu auf, an der Fahrt nach Hoppegarten teilzunehmen.
Da es aller Voraussicht nach vorgesehen ist, mit der Bahn zu reisen, benötigen wir aufgrund Verfügbarkeit der Angebote bereits frühzeitig Ihre verbindliche Anmeldung.

Falls Sie also Interesse haben, an dem diesjährigen Partnerschaftsbesuch teilzunehmen, bitten wir um Ihre Anmeldung bis zum 22.06.2026 unter Tel. 07229/605-27 oder per E-Mail an linda.engelmeier@iffezheim.de.
Außerdem bitten wir hierbei um Mitteilung, ob Sie eine private Unterkunft in Anspruch nehmen können oder für Sie ein Hotelzimmer reserviert werden muss. 

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und über eine rege Teilnahme.

Aus dem Gemeinderat vom 08.06.2026 (12. Juni 2026)

Bekanntgabe der in nicht-öffentlicher Sitzung am 18.05.2026 gefassten Beschlüsse
Der Gemeinderat/die Öffentlichkeit hat von der Bekanntgabe der in der nicht-öffentlichen Sitzung vom 18.05.2026 gefassten Beschlüsse wie folgt Kenntnis genommen:
-Entscheidung über Personalangelegenheiten
(u.a. Wiederbesetzung Standesamt, Beförderungen, SuE-Zulage, Bestellung Kassenverwalterin)
-Abrechnung Pachtanteil Galopprennbahn
 
Ausbau der Digitalisierung im Dokumentenmanagement
Der Gemeinderat beschloss einstimmig die Einführung der Dokumentenmanagement-Lösung "Kommunalmaster E-Akte" der Komm.ONE. Mit diesem Schritt wird die Digitalisierung der Verwaltungsarbeit konsequent weiter vorangetrieben.
 
Bereits seit 2017 erfolgt die elektronische Schriftgutverwaltung über das Dokumentenmanagementsystem "Dokumea" auf der enaio-Plattform. Nach einem umfassenden System-Upgrade zum Jahresbeginn 2026 stehen nun zusätzliche Funktionen und Ausbaustufen zur Verfügung. Die Kombination von enaio® und dem Kommunalmaster ermöglicht eine durchgängige elektronische Aktenführung, die Dokumente zentral erfasst, digital verwaltet und rechtskonform archiviert. Gleichzeitig werden Arbeitsabläufe vereinfacht und Medienbrüche reduziert.
 
Für die Einführung der E-Akte fallen einmalige Kosten in Höhe von 18.114,84 Euro an. Hinzu kommen die vertraglich vereinbarten monatlichen Nutzungsentgelte.
Mit dem Beschluss schafft die Gemeinde die Grundlage für eine moderne, zukunftsorientierte und effizientere Verwaltungsarbeit.


Kläranlage Schneckenpumpen; Reparatur Lagerschaden Zulaufschnecke 1; Vergabe der Leistungen
Der Gemeinderat beschloss einstimmig, die Firma Spaans Babcock aus Balk (Niederlande) mit der Reparatur des Lagerschadens an der Zulaufschnecke 1 der Kläranlage zu beauftragen. Die Bruttoauftragssumme beträgt 16.118,55 Euro.
 
Die Zulaufschnecken übernehmen eine zentrale Funktion im Betrieb der Kläranlage, da sie das anfallende Abwasser dem weiteren Reinigungsprozess zuführen. Nach einem im April festgestellten Lagerschaden an einer der beiden Schnecken ist eine zeitnahe Instandsetzung erforderlich, um die Betriebssicherheit der Anlage dauerhaft zu gewährleisten.

Die Anlagen sollen künftig im regelmäßigen Turnus gewartet werden. Da für die Reparatur spezielle Ersatzteile und Fachkenntnisse des Herstellers notwendig sind, wurde die Vergabe an die Firma Spaans Babcock vorgeschlagen. Die Verwaltung bewertete das vorliegende Angebot als wirtschaftlich und angemessen.
 
Da im Wirtschaftsplan 2026 des Eigenbetriebs Abwasserbeseitigung keine Mittel für diese Reparatur vorgesehen waren, stellte der Gemeinderat die erforderlichen Mittel in Höhe von 16.118,55 Euro außerplanmäßig bereit.


Kläranlage Schneckenpumpen; Sanierung Rücklaufschlammschnecken; Vergabe der Leistungen
Der Gemeinderat beschloss einstimmig, die Sanierung der beiden Rücklaufschlammschnecken der Kläranlage an die Firma Uder Elektromechanik GmbH (KSB Supreme Serv) aus Reutlingen zu vergeben. Die Auftragssumme beträgt 64.029,34 Euro brutto.
 
Die Rücklaufschlammschnecken übernehmen eine zentrale Funktion im Reinigungsprozess der Kläranlage. Sie fördern biologisch aktiven Klärschlamm aus dem Nachklärbecken zurück in das Belebungsbecken und gewährleisten damit die für die biologische Abwasserreinigung notwendige Konzentration an Mikroorganismen. Nach mehr als 30 Betriebsjahren weisen die Anlagen deutliche Verschleißerscheinungen auf und sollen daher umfassend saniert werden.
 
Die geplanten Arbeiten umfassen unter anderem die Erneuerung und Beschichtung der Troganlagen, die Instandsetzung der Schneckenwendeln, die Sanierung der Lager sowie den Austausch der Antriebsmotoren und der automatischen Schmieranlagen. Die Sanierung erfolgt nacheinander, damit die Schlammrückführung während der Bauzeit jederzeit sichergestellt bleibt.
 
Die Auftragssumme liegt mit 64.029,34 Euro innerhalb der im Wirtschaftsplan 2026 des Eigenbetriebs Abwasserbeseitigung vorgesehenen Haushaltsmittel in Höhe von 65.000 Euro.
 
Mit der Maßnahme wird die Betriebssicherheit der Kläranlage langfristig gesichert und die Leistungsfähigkeit der Anlagen verbessert.
 
Bekanntgabe Eilentscheidung; Bauliche Instandhaltung der Kanäle, Pumpwerke; Vergabe der Bauleistungen
Der Gemeinderat nahm die bereits erfolgte Beauftragung der Firma Lorenz GmbH aus Iffezheim zur Sanierung eines Kanalschadens im Bereich der Karlstraße 25 i. H. v. 24.810,58 Euro zur Kenntnis. Die Arbeiten wurden im Rahmen einer Eilentscheidung durch die Verwaltung vergeben.
 
Auslöser der Maßnahme war eine Verstopfung der Abwasserleitung. Bei der anschließenden Reinigung und Kamerabefahrung durch die Stadtwerke Baden-Baden wurden sowohl im privaten als auch im öffentlichen Leitungsbereich Schäden festgestellt. Während die Schäden auf privatem Grund von den jeweiligen Grundstückseigentümern behoben werden, bestand im gemeindeeigenen Bereich unmittelbarer Handlungsbedarf.
 
Neben Schäden an der Anschlussleitung wurde auch ein fehlerhafter Anschluss an den Hauptkanal festgestellt. Durch beschädigte Rohrabschnitte und verschobene Rohrverbindungen bestand die Gefahr von Ablagerungen, Verstopfungen sowie dem Austritt von Abwasser in den Untergrund. In Abstimmung mit den zuständigen Behörden wurde der Schaden zwischenzeitlich behoben.
 
Im Zuge der Arbeiten wurde zunächst eine Baugrube hergestellt und der Fehlanschluss beseitigt. Anschließend wurde die beschädigte Leitung erneuert und die alte Leitung fachgerecht verfüllt.
 
Die erforderlichen Kosten in Höhe von 24.810,58 Euro werden daher außerplanmäßig bereitgestellt.
 
Bericht über die aktuelle Haushaltslage 2026
Der Gemeinderat nahm den aktuellen Stand der Haushaltswirtschaft für das Haushaltsjahr 2026 einschließlich der Eigenbetriebe Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung zur Kenntnis.
 
Der Haushaltsplan der Gemeinde sowie die Wirtschaftspläne der Eigenbetriebe wurden in der Sitzung vom 02.03.2026 jeweils einstimmig beschlossen. Mit Schreiben vom 19.03.2026 bestätigte die Rechtsaufsichtsbehörde beim Landratsamt Rastatt die Gesetzmäßigkeit des Haushaltsplans sowie des Wirtschaftsplans des Eigenbetriebs Wasserversorgung. Die Genehmigung für den Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung steht derzeit noch aus.
 
Zum Stichtag 26.05.2026 stellen sich die Haushaltszahlen wie folgt dar: Den ordentlichen Erträgen in Höhe von 18.621.109 Euro stehen bislang vereinnahmte 6.735.781 Euro gegenüber (36,17 %). Den ordentlichen Aufwendungen in Höhe von 20.365.511 Euro stehen bislang verausgabte 6.271.450 Euro gegenüber (30,79 %).
 
Der Haushaltsplan 2026 weist derzeit einen geplanten Jahresfehlbetrag von 1.594.402 Euro aus. Unter Berücksichtigung der bisherigen Entwicklungen könnte sich dieser auf rund 1.402.091 Euro verringern.
 
Die Verwaltung stellte dem Gemeinderat die aktuelle Entwicklung im Rahmen eines Erläuterungsberichts vor

Öffentliche Bauausschusssitzung (03. Juni 2026)

Am Montag, 15.06.2026 findet um 19:00 Uhr  im Bürgersaal des Rathauses eine öffentliche Bauausschusssitzung statt. Die Tagesordnung sowie die weiteren Unterlagen stehen im Ratsinformationssystem zur Verfügung. Die Bevölkerung ist hierzu recht herzlich eingeladen

Startschuss Rohbau Erweiterung und Sanierung Kindergarten St.Martin (23. März 2026)

Nachdem wir in der letzten Gemeinderatssitzung am 02.03.2026 die ausgeschriebenen Gewerke vergeben und beauftragen konnten, freuen wir uns nun auf die Fortführung der Arbeiten mit den ausgewählten Fachfirmen, die allesamt aus der Region stammen und ausreichend Referenzen in ihrem jeweiligen Gewerk vorzeigen können.
Anfang dieser Woche hat die Firma Stösser Bau aus Bühl-Vimbuch damit begonnen, die Baustelle einzurichten, das Baufeld und das Schnurgerüst für den Vermesser vorzubereiten, um im Anschluss mit dem Fundamentaushub und den Kanal- und Entwässerungsarbeiten zu beginnen.
Im Anschluss daran wird die rund 525 m² große Stahlbetonbodenplatte, welche die Verbindung zwischen Bestandsgebäude und Pavillon bildet, geschalt, bewehrt und letztlich betoniert.
Sowohl die Verwaltung als auch das Architekturbüro zeigen sich optimistisch, dass mit Blick auf den straffen Bauzeitenplan die Rohbauarbeiten bis zum Winter 2026 im Alt- und Neubau abgeschlossen sein werden. Wir sind froh, bereits sieben, darunter die wichtigsten Gewerke wie Rohbauarbeiten und die technischen Gewerke Elektro, Heizung, Lüftung und Sanitär bereits vergeben zu haben.
Parallel zu den Bauarbeiten bereiten die Fachplaner die weiteren Ausschreibungsunterlagen für die nächste Vergaberunde vor.
Aktuell läuft die Frist der Angebotsabgabe für die Gewerke Holz- und Zimmermannarbeiten sowie Gerüstbauarbeiten und die Vergabe der Photovoltaik-Anlage.
Bürgermeister Christian Schmid zeigt sich über den aktuellen Planungs- und Ausführungsstand sehr erfreut und wünscht allen am Projekt beteiligten Handwerkern und Firmen eine konstruktive Zusammenarbeit und gutes Gelingen bei der Ausführung.

Reparaturarbeiten auf der Kläranlage (10. November 2025)

Bei der im Jahr 2016 erneuerten Belüfteranlage der Kläranlage Iffezheim kam es bereits nach kurzer Zeit zu Problemen mit einigen der neuen Belüfterplatten, die zu einem jahrelangen Rechtsstreit geführt haben. Die Belüftungsanlage ist für die Klärung des Schmutzwassers notwendig. Durch die Belüfterplatten wird Luft ins Belebungsbecken eingebracht die notwendig ist, um das Bakterienwachstum und die Klärung des Abwassers durch die Bakterien zu garantieren

Im darauffolgenden, bis 2024 andauerndem Rechtsstreit, wurde durch einen Gutachter festgestellt, dass ein Systemmangel vorliegt und die Belüfteranlage nicht wie ausgeschrieben geliefert bzw. errichtet wurde.

Die Gemeinde bzw. die anwaltliche Vertretung konnte in dem Rechtsstreit einen Kostenvorschussanspruch nebst Zinsen erwirken können, welcher der Gemeinde zusichert, dass alle durch die Mängelbeseitigung entstehenden Kosten durch die verursachende Firma zu tragen sind.

In der Gemeinderatssitzung vom 14.07.2025 wurde der Anlagebauer Stefan Fitzek mit den notwendigen Reparaturarbeiten beauftragt. Die Bauüberwachung übernimmt hierbei das Ingenieurbüro Wald und Corbe.

Die Arbeiten für den Rückbau der Bestandsanlage begannen Anfang der Woche. Im Anschluss daran werden kleinere Anpassungen am Becken selber getätigt, sodass letztlich die neue Belüfteranlage eingebaut und in Betrieb genommen werden kann. 

Die Arbeiten, sollten bei guten Bedingungen, in der KW 48 abgeschlossen sein. 




Rheinhochwasserdamm (RHWD) XXIII bei Rastatt (09. Oktober 2025)

Der Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe plant die Ertüchtigung des über acht Kilometer langen Dammabschnitts von der Rheinbrücke bei Wintersdorf bis zur Murgmündung nördlich von Plittersdorf. In zwei Teilabschnitten nördlich und südlich von Plittersdorf ist eine Dammrückverlegung geplant. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, die sich zu dem Projekt informieren und austauschen möchten, lädt das Regierungspräsidium Karlsruhe am 22. Oktober 2025 zu einem Info-Markt in die Altrheinhalle Plittersdorf ein. Beim Info-Markt werden Unterlagen zu den verschiedenen relevanten Themenbereichen des Projekts ausgehängt. Das Planungsteam steht für Gespräche bereit.   Hochwasserschutz: Hydraulik und Dammbau Durch die Dammrückverlegung erhält der Rhein mehr Platz, um sich bei Hochwasser auszubreiten. Dadurch sinken die Wasserspiegel, die am Damm bei seltenen Hochwasserereignissen anstehen, um mehrere Zentimeter ab. Der Hochwasserschutz wird sich im Projektbereich verbessern. Der Damm wird überwiegend als Erddamm erstellt, nur in beengten Bereichen kommen Sonderbauweisen zum Einsatz. Entlang des Dammes wird ein Dammverteidigungsweg gebaut, damit im Hochwasserfall jede Stelle des Dammes gut durch den Katastrophenschutz erreicht werden kann.   Grundwasser: Modellierung und Maßnahmen Bei Hochwasser im Rhein können die Grundwasserstände auch hinter dem Damm ansteigen. Damit sich diese Situation in den Ortslagen nicht zusätzlich durch die Dammrückverlegung verschlechtert, werden die Grundwasserabflüsse in einem aufwändigen Computermodell berechnet. Erforderliche Maßnahmen zur Grundwasserhaltung werden mitgeplant und mit dem Projekt umgesetzt.   Flächennutzung: Land- und Forstwirtschaft Die landwirtschaftlich genutzten Flächen im Bereich der Dammrückverlegung können weiter extensiv bewirtschaftet werden. Ein Vorgehen dazu wird mit den Beteiligten aus der Landwirtschaft erarbeitet. Die Zuschnitte der vorhandenen Flurstücke sollen im Rahmen eines vorgesehenen Flurbereinigungsverfahrens optimiert werden und dabei nach Möglichkeit Flächentausche oder Zusammenlegungen von Flurstücken geschaffen werden. Waldbestände werden sich langfristig an das Überflutungsgeschehen anpassen, es entsteht Auwald. Die Jagd wird weiterhin möglich sein.   Natur: Lebensräume und Naherholung Der Dammrückverlegungsbereich bleibt ein attraktiver Erholungsraum, der naturschutzfachlich als Auelandschaft aufgewertet wird. Freizeitnutzungen wie Spazierengehen und Radfahren werden in hochwasserfreien Zeiten weiterhin möglich sein. Im Rückverlegungsbereich können sich Lebensräume für viele geschützte Arten entwickeln.   Projektüberblick: Planung, Genehmigung, Flurneuordnung Es handelt sich um ein lang angelegtes Projekt mit folgenden Verfahrensschritten: Erarbeitung Machbarkeitsstudie mit Beteiligten aus dem Raum Rastatt → Vorzugsvariante Dammrückverlegung (2022) Planungsphase (bis Ende 2026) Planfeststellungsverfahren (Zuständigkeit beim Landratsamt Rastatt, Amt für Umwelt und Gewerbeaufsicht) Flurbereinigungsverfahren (Zuständigkeit beim Landratsamt Rastatt, Amt für Flurneuordnung, Geoinformation und Vermessung)   Weitere Informationen zum Projekt Vielfältige Unterlagen zum Projekt finden sich auf der Projektseite im Internet, z.B. ein Film, Pressemitteilungen und die Unterlagen aus dem Projektbegleitkreis. Wer per E-Mail über Termine und Neuigkeiten zum Projekt informiert werden möchte, kann sich dort für den Newsletter eintragen lassen. Fragen interessierter Bürgerinnen und Bürger können außerdem an die E-Mail-Adresse RHWD-XXIII@rpk.bwl.de gerichtet werden.   Übersichtskarte (1,917 MB ) Bildrechte: Regierungspräsidium Karlsruhe
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